• Sabine Weiskopf

Land in Sicht


Da bin ich also jetzt.

Angekommen.

Gelandet.

Neue Wohnung... neues Leben... neues Land.

Also jetzt nicht echt neues Land... bin schon noch hier... mehr so frisch entdeckt in mir drin... bei mir angekommen... und dann... erst dann... auch an diesem Ort.

Mein Ort... mein Platz... mein HierWillIchSein.

Heute.

Immer nur heute.

Das mit dem nur heute... das NurHeute, das ich vor so langer Zeit schon beim Reiki kennengelernt hab... das hat sich mir noch mal in einer völlig anderen Dimension geschenkt. Unfassbar friedlich... wohlig... entspannt.

Nicht daß mir wurscht wär was morgen oder übermorgen oder irgendwann ist... nicht wirklich... aber irgendwie... halt doch. Hätt ich früher auf keinen Fall ausgehalten... und jetzt... jetzt ist es einfach das Schönste.

Nur mal so... Steinbock, ja... nur leichte Anflüge von KontrollWahn... und jetzt... hier in meinem neuen Reich... hab ich so was von keinen Plan... und ich find’s toll. Stück für Stück, Tag für Tag geht’s weiter... Karton für Karton sortier ich mich neu... und die Welt legt sich mir zu Füßen.

Aufgemacht hab ich mich... nach NeuLand.

Bin ernsthaft und absichtlich und beherzt aufgebrochen.

Aufgebrochen zu sehen und zu spüren, was da noch ist.

Aufgebrochen auch im Herzen... immer wieder das Herz gebrochen.

Und ja, es tut weh.

Und so ist es gut.

Anders... geht’s irgendwie eh nicht.

Hübsch lang hab ich mich geduckt und rausgewurschtelt... Vermeidung klassisch vom AllerFeinsten. Und doch... alles gut... hab ja so viel erfahren und gelernt... immer getragen und behütet... Gefährten an meiner Seite, die einfach da sind, egal was ist.

Alte Gefährten, die schon immer bei mir sind.

Neue Gefährten, die plötzlich auftauchen.

Aus heiterem Himmel sind sie da und es genügt ein AugenBlick... und wir wissen.

Gemeinsam ziehen wir weiter auf diesem Pfad, so neu, daß er noch keinen Namen hat... vielleicht auch gar keinen braucht. Gemeinsam... das ist der Punkt. Muß nicht immer alles allein gehen. Und dann wieder... manchmal... ist mir allein einfach lieber. So oder so ist es gut. Verbunden sind wir so oder so.

Praktisch sieht das dann so aus: neben diversen anderen Dingen hab ich in grad mal drei Wochen eine geniale Wohnung an Land gezogen. Mitten in der Stadt. Terrasse. Grüner Hinterhof. Und ja, ich wollt eigentlich aufs Land... ich war ja sogar auf dem Land... aber irgendwie... werd ich wohl in der Stadt noch gebraucht.

Also eben noch mal Stadt.

Inklusive Gefährte.

Ein steinerner Gargoyle... ein elfenFreund... hockt auf meiner Terrasse.

Einfach so.

Hat schon auf mich gewartet.

Siehst Du was ich mein?

Genial.

Dann hab ich Möbel geholt... aus dem GaragenLager... ein Teil nach dem anderen hat sich aus dem Haufen Durcheinander nach vorn gedrängelt... hab gar nicht groß drauf rumgedacht, was jetzt wohin und so... nur spüren und zugreifen.

Freunde sind zur Stelle und schleppen und tragen und fahren mit mir.

Und alles... auch der schwerste BücherKarton (und ja, ich hab viele davon, ja, ich hab schon aussortiert, nein, es gibt da keine Hoffnung) ist auf einmal ganz leicht.

Hier... hier wo ich jetzt gelandet bin... bin ich willkommen... mit Hund (gar nicht so einfach)... gesehen, aufgenommen, behütet.

Der GeldFluß setzt wieder ein.

Hängt noch hier und da... aber hey... es fließt halt wieder.

Endlich wieder Land in Sicht.

Das was ich war und das was ich werd... die zwei treffen sich grad und machen Party. Ich bekomm mein Leben zurück... mein WasIchImmerBin.

Mein Leben... mit allem Gedöns... knüpft sich weiter mit schillernden, neuen, kostbaren Fäden... verbindet sich zu Mustern, wie ich sie noch nie gesehen hab... macht mich staunen.

Ich staune, was möglich ist... wie sich vor mir ein roter Teppich entrollt, den ich nur betreten muß... den nur ich betreten kann. So schön.

Ich staune über die Kräfte, die ganz unverhofft doch noch da sind... wieder da sind... wohl weil’s jetzt passt.

Ich staune... über dieses Neue Land.

Wo das jetzt alles hingeht?

Was weiß denn ich.

Also ich weiß schon.

In die Freude geht’s... und in die Liebe.

Da kommt’s nämlich auch her.

So einfach.

Es ist alles so einfach.

Vielleicht lass ich das doch irgendwann mal auf Karten drucken und werf die dann aus dem Flieger in die ganze Welt.

ES IST ALLES SO EINFACH.

Leicht nicht immer.

Hat keiner behauptet.

Auch nicht immer lustig.

Von fast jetzt auf ziemlich gleich danach mit genau Nichts mehr dastehen... ist einfach nur halb lustig. Höchstens. Aber... dafür hab ich ja all die Jahre geübt. Auf dem hübschen Kisslein hocken und OM singen ist eins. Klos schrubben und sich drüber freuen... ist was anderes.

MeisterÜbung in Demut und Dankbarkeit.

Und aus dem Danke... echt und tief und rein empfunden... zeigt sich neues Gelände... jungfräulich... nie erforscht... mit dem alten Weg verbunden und doch... gelöst.

Gelöst von Erwartung und HabenWollen und SichSorgen.

Gelöst... von Angst.

Gelöst von allem.

Nur... frei.

Nur jetzt.

Nur schön.

Am Ende... bleibt Frieden... ein Lächeln... und die Liebe.

Das... ist NeuLand.

Frei sein.

Trau Dich.

die wüste elfe

Oh und... wenn Du jetzt aufbrechen möchtest... dann schau ob Dich ‚Die Vision von NeuLand’ von Karl Gamper ruft... es gibt genau nichts, was ich lieber empfehlen mag.

Und wenn Du Dir eine Gefährtin wünschst... Begleitung... Unterstützung... Spiegel (hach, so gern)... auf dem Weg in die Freiheit und in die Liebe... ich bin hier... und ich hab Zeit für Dich...

#frieden #liebe #neuland #amgrünenelfenhof

Meine Ausrichtung: Die Liebe.

Mein Weg: Die Wörter. Das Lachen. Die Ordnung.

Ich bin hier, um die Schönheit sichtbar zu machen.

KONTAKT

Sabine Weiskopf.

Eschenbach 404 . 91224 Pommelsbrunn

du@die-wueste-elfe.de

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