• Sabine Weiskopf

Von der Muse. Eine Annäherung.


Dieser Moment.

Dieser eine Moment.

Wenn alle PuzzleTeilchen passen.

Einfach alle.

Ich bin eine Muse.

So.

Ich gewöhn mich noch.

Aber jetzt steht’s mal da.

Jetzt wo ich weiß:

Das ist beängstigend.

Verstörend sogar.

Zugleich befreiend.

Als hätt mir wer Erlaubnis erteilt.

Endlich.

Jetzt wo ich weiß gibt’s kein Zurück.

Unvorstellbar.

WendePunkt.

Als würd rückwirkend mein ganzes Leben Sinn machen.

Macht’s ja eh.

Aber jetzt.

Roter Faden.

Lückenlos.

Jetzt wo ich weiß ist klar:

Ich wollt nie was anderes sein.

Hab nur versucht, mich anzupassen.

Gesellschaftsfähig sozusagen.

Als wär eine Muse das nicht eh.

Ich fühl mich ja extrem gesellschaftsfähig.

Mehr denn je.

Und wenn ich mir die Gesellschaft so anschau.

Könnt ein bißchen Muse vertragen.

Find ich.

Welche Möglichkeiten sich da öffnen mögen.

Her damit.

Jetzt wo ich weiß seh ich:

Ich war nie was anderes.

Wie oft haben mir das andere erzählt.

Hab’s nur nicht auf die eine Reihe gebracht.

Die gute Seele im Hintergrund.

Gute Freundin geworden.

So inspirierend.

Verbreitet Freude.

Wenn Du dabei bist ist das alles viel besser.

Wenn Du gehst fehlt hier eine wichtige Kraft.

Läuft endlich.

Sei einfach nur da.

Danke für Dein ausgleichendes Wesen.

Ein Engel.

So schön, Dich zu kennen.

Alles so was.

Jetzt nicht weil ich damit angeben will.

Nur.

Ich hör das die ganze Zeit.

Überall.

Meine ganze Website beschreibt genau das.

Hab ich alles selber geschrieben.

Alles auch nicht mehr so ganz neu.

Und hab’s doch erst jetzt zusammengebracht.

Es dauert halt echt so lang, wie’s dauert.

Muse sein heißt für mich HERZ WEIT AUF.

Immer.

Beständig.

Ein bißchen bang ist mir da schon zumute.

Fühlt sich alles noch eher geschreddert an.

Heilend.

Ja.

So wie’s war, so wird’s eh nicht mehr.

Mein Herz.

Mehr so Patchwork.

Something old.

Something new.

Something borrowed.

Something blue.

Irgendwie so.

Jedenfalls.

Herz auf.

Radikal offen und verletzlich.

Aufrecht.

Klar.

Mit allem was ist.

Sanft und schonungslos.

Das kann ich.

Das will ich.

Oh ja.

Nichts will ich mehr.

Und wie sich rausstellt kann ich eh nicht anders.

Wo ich geh und steh.

Ich kann nicht anders.

Die Muse legt Dir ihr Herz zu Füßen.

Nur so geht’s.

Nur so.

Ein empfindsames Herz.

Ein oft gebrochenes Herz.

Ein behütetes Herz.

Ein weiches Herz.

Ein gütiges Herz.

Ein jubelndes Herz.

Ein wach schlagendes Herz.

Mein Herz.

Die Muse schwingt ihren Körper ein.

Die Weisheit, die im Spüren liegt.

In einer leisen Gänsehaut.

Einem sachten Erschauern.

Einem zaghaften SichWeiten.

Einer flüchtigen Enge.

Einem klaren Blick.

Gebettet in und geboren aus tiefster Ruhe.

Im Körper.

Hier auf der Erde.

Für Dich.

WegGefährtin bin ich Dir.

Wir gehen ein Stück des Weges zusammen.

Seite an Seite.

Egal wie groß oder klein die Schritte sein mögen.

Ich bin da.

Ich ermuntere.

Ich ermutige.

Ich inspiriere.

Die Muse verliert keine Zeit.

Dein Maß zählt.

Geliebtes Paradox.

Ein wunderschöner Prozeß ist das.

Aufwühlend.

Nichts für Feiglinge.

Und wunderschön.

Wenn Du über Dich hinaus und in Dich hinein wächst.

Die Segel hisst zu neuen Ufern.

Mutig voranschreitest.

Das zu beobachten ist mein Lohn.

Dafür leb ich.

Mich darin nicht zu verlieren, das ist meine Herausforderung.

Ich lerne.

Ich übe.

Ich heile.

Das hab ich zu meistern.

In der Begegnung mit Dir.

Jedes Mal neu.

Meinen Vater hab ich befragt dazu.

Den Herrn Altphilologen.

Was soll ich sagen.

Die Musen.

Neun Göttinnen für alle möglichen Bereiche der Kunst.

Angesiedelt auf einem MusenBerg.

Da gibt’s unterschiedliche Varianten, aber immer eine Quelle im Spiel.

Töchter des Zeus und der Mnemosyne.

VaterGott und Göttin der Erinnerung.

Eine erdhafte Beziehung wird hier und da angedeutet.

Eine Zeitlang war die MusenAnrufung zu Beginn eines Werkes echt in.

Mittelalter fand das alles irgendwie nicht so gut.

Danach ging’s wieder aufwärts mit der Muse.

Alles das und viel mehr kannst Du ja selber nachlesen.

Einiges ist umstritten.

Umstritten kenn ich halt auch.

Ich leb ganz gut damit.

Weißt Du was, es gefällt mir sogar.

So als Muse.

Die Muse also.

Ein Wesen an der Quelle, das Dich erinnert.

Erinnert an Himmel und Erde und was Du beiden bist.

So daß Du aus dem Vollen schöpfen magst.

Für Dein Leben.

Für die Liebe.

Und.

Die Muse will gebeten sein.

Also.

Die Muse anrufen.

Trau Dich.

Sabine

Oh und.

Ausgelöst durch einen Text über den Archetyp Die Muse von Mark Oswald.

Zu finden hier.

Auf Knien dankbar.

So sehr.

#muse #herz #liebe

Meine Ausrichtung: Die Liebe.

Mein Weg: Die Wörter. Das Lachen. Die Ordnung.

Ich bin hier, um die Schönheit sichtbar zu machen.

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