• Sabine Weiskopf

Von den häufig gestellten Fragen und vom Whisky.


Als Muse mag ich mich Dir zugesellen.

Und Dich so zu beherztem Tun ermutigen.

Und wie sieht das dann aus?

Was genau machst Du dann?

Wie läuft das jetzt?

Häufig gestellte Fragen.

Also.

Wahrscheinlich ist es zu einfach für viele.

Deshalb mal überhaupt.

Und dann Beispiele.

Du kannst mich für einzelne Stunden buchen.

Für Workshops.

Für ganze Tage.

Wenn Du richtig mutig bist für ganze Monate.

Wir finden was Dir entspricht.

Im Grunde kannst Du mit so ziemlich jeder SchiefLage zu mir kommen.

Was auch immer Dich mühselig und beladen macht.

Warum auch immer Du neben der Spur eierst.

Wohin auch immer Du Dich aufschwingen magst.

Körper.

Gedanken.

Zuhause.

Beziehung.

Beruf.

Greifbar.

Verschwommen.

Egal.

Am Ende hängt eh alles zusammen.

Und am Ende ist alles sehr einfach.

Wirst schon sehen.

Manchmal.

Nur manchmal.

Manchmal schick ich Dich weiter.

Zu jemandem, der vielleicht besser helfen kann.

Dann ist es trotzdem schön, daß wir uns begegnet sind.

Wenn Du bleibst, bist Du willkommen.

Alles an Dir ist willkommen.

Und es beginnt.

Drei Fragen werd ich Dir bald stellen.

Immer.

Und nein, nicht hier.

Dann gehen wir ein Stück Weg zusammen.

Dein Schwingen aufgreifend.

Dein natürliches Schwingen.

Wie auch immer das dann aussieht.

Das weiß ich vorher einfach nicht.

Hab auch keinen Plan und kein Konzept dafür.

Alles ist möglich.

Ich versprech Dir, ich bin an Deiner Seite.

Mit allem, was ich hab.

Du bist nicht allein.

Was ich hab:

Wissen.

Reiki.

Achtsamkeit.

Wörter und Geschichten.

Märchen.

Archetypen.

RäucherWerk.

Kuchen.

Den Blick von außen.

Und.

OrdnungsLiebe.

Lachen.

Gelebtes Leben.

Zutiefst unerschütterliche Ruhe.

Und immer die Liebe.

Zum Teil sind das schlicht Werkzeuge.

Bilder.

Krücken wenn Du so willst.

Um was greifbar zu machen.

Um besser zu verstehen.

Geht auch alles ohne.

Ist aber mit oft erst mal leichter.

Mit all dem stimm mich ein.

Auf Dich.

Vollkommen.

Das ist ein FreundinSein.

Gefährtin auf Augenhöhe.

Durchaus auch ein Bemuttern.

Im besten Sinne.

Und immer ist es LIEBE.

So viel Liebe.

Nicht immer bequem.

Das ist die Liebe halt nicht immer.

Und irgendwie muß ja das ‚wüste’ in der elfe auch mal.

Aber sie trägt, die Liebe.

Die Liebe trägt und hält alles.

Ruhig geht’s zu mit mir.

Langsam.

Leise Töne.

Meistens zumindest.

Weg vom ImmerSchnellerImmerMehr.

Hinein in die Tiefe.

Atmen.

Ich komm gern zu Dir nach Hause.

Oder Du kommst zu mir an den grünen elfenHof.

Oder wir sitzen im Café oder beim Cocktail.

Oder wir laufen ein Stück.

Was halt grad am besten passt.

Wir werden beide wissen, wann es Zeit ist.

Zeit, weiterzuziehen.

Dann lass ich Dich gehen.

Mit frischem Blick für das Einfache.

Aufatmend.

Inspiriert.

Klar.

Mutig.

Weil etwas in die Ordnung gekommen ist.

Zum Beispiel.

Die Kundin mit dem einen Zimmer.

Das eine, das ihr ExPartner bewohnt hatte.

Gefüllt bis zum Rand mit ErstMalHierReinÜberlegIchMirSpäter.

Das jetzt einfach neu werden soll.

Wir sortieren und räumen.

Was geht.

Was bleibt.

Wo bleibt’s.

Viele Lichtblicke.

Viel neuer Blickwinkel.

Viel Lachen.

Wandel von der RumpelKammer zum einladenden Raum.

In nur wenigen Stunden.

Mit Nebenwirkung.

Große Lust, das Schlafzimmer auch gleich zu machen.

Sofort schwungvoll in die Tat umgesetzt.

Mit funkelnden Augen bereit für eine neue Liebe.

Mein Herz jubelt.

So läuft das.

Oder.

Eine, die an der Schwelle steht.

Zu einem neuen Abschnitt im Leben.

Nicht mehr ganz jung.

Aber mit einem tief empfundenen DaGehtNochMalWas.

Nur was.

Zu Hause bei ihr bin ich einfach da.

Ich hör zu.

Ich schweige.

Ich frage.

Ideen und Wünsche und viel DasKannIchDochNichtBringen.

Wie von selbst entspinnt sich ein unaufhaltsames Fließen.

Die Wohnung wird neu strukturiert.

Das ganze Leben.

Im großen Stil.

UmzugsKartons, jede Menge OrgaKram und die nörgelnde Familie.

Bisher immer quälend unmöglich.

Plötzlich ganz leicht gelingend von der Hand.

Kraftvoll.

Eine Meisterin am Werk.

Und ich mein jetzt nicht mich.

Eins noch, ja?

Einer, der ‚mal reden’ will.

Sein Herz ausschütten.

Einem neutralen Beobachter.

Beziehung.

Ich hör also (fast) nur zu.

Bin einfach da.

Misch mich nur ein wenn’s abdriftet.

Oder wenn’s mir echt zu bunt wird.

Lass mein Herz weit offen.

Stell mich als Spiegel zur Verfügung.

Als weiblicher Spiegel.

Irgendwann löst sich einfach was.

Erkennen.

Verstehen.

Es wird weit und leicht und Aha und Gefühle.

So schön.

Weinen und Lachen zugleich.

Am Ende schließt er die Liebste ganz anders in seine Arme.

Wacher.

Achtsamer.

Präsenter.

Ein bunter Reigen also.

Dazwischen kleine (oder große) Side Quests wie Reiki oder Räuchern.

Mit Räumen und Orten sein mag ich auch sehr.

Und irgendwie geht’s immer um die Ordnung.

So viel ist möglich.

Wenn wir nur wollen.

Wer die Muse einfach mal kennenlernen will.

Erst mal.

Der mache sich bitte auf den Weg.

Zu den offenen Tagen.

Oder auf Anfrage dazwischen.

Das hier ist nicht für jeden.

Schon ok.

Oder, viel besser gesagt in Anlehnung an diesen fb Spruch neulich:

I may not be your cup of tea.

But I so want to be your double shot of whisky.

Single Malt natürlich.

Ich bin Dein WeckRuf und Dein RuhePol.

AnkerPlatz und TrafoWerk zugleich.

Mein DaSein mit Dir macht, daß Du ankommen kannst.

Bei Dir.

Dich sammeln.

Wandeln, was gewandelt werden will.

Ich ermuntere Dich ebenso entscheidend wie entschieden.

Und dann, wenn Du bereit bist.

Erst dann.

Dann springst Du.

Das ist der Moment, in dem sich ganz natürlich Deine Flügel entfalten.

Geht gar nicht anders.

Für den Wind unter Deinen Flügeln ist eine andere Kraft zuständig.

Du aber steuerst jetzt.

Du fliegst.

Als Muse mag ich mich Dir zugesellen.

Und Dich so zu beherztem Tun ermutigen.

Bitte trau Dich.

Trau Dich einfach.

Trau Dich.

die wüste elfe

#muse #häufiggestelltefragen #ordnung #liebe

Meine Ausrichtung: Die Liebe.

Mein Weg: Die Wörter. Das Lachen. Die Ordnung.

Ich bin hier, um die Schönheit sichtbar zu machen.

KONTAKT

Sabine Weiskopf.

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