• Sabine Weiskopf

Vom Herrgott und vom grünen Salat und vom Entsaften mit Peter.


Zum Entsaften kommt er hat er gesagt, der Peter.

Seine Worte.

Das ist wohl in seinem Kreis so ein running gag.

Und irgendwie war’s halt auch so.

Die kleine Technik zum Mitschneiden auf meinem Küchentisch.

Fettes Notizbuch.

Stifte gespitzt.

Und dann Fragen.

Jede.

Menge.

Fragen.

Fragen, bis nichts mehr drin ist.

So genial.

Der Mann ist gut vorbereitet wenn er mit seinen Fragen kommt.

Ich mein ja nur.

Um Gedanken geht’s und wie sie auf Wanderschaft gehen.

Wie uns das aus der Ruhe bringen kann.

Was man tun kann, damit die Ruhe wieder kommt und bitteschön auch bleibt.

Was das alles mit dem Glück zu tun hat.

Und in meinem Fall mit der Ordnung und der Schönheit.

Jetzt ist das ja schon mein Fachgebiet.

Meine Spezialität.

Mein täglich Brot.

Aber das wär zu einfach gedacht.

Wenn der Peter fragt, dann fragt er halt immer weiter.

Immer mehr.

Immer tiefer.

Immer genauer.

Gute Fragen sind das.

Verwirrend klärende Fragen.

Die richtigen Fragen.

Was sich entspinnt ist ein wunderbares Gespräch über dies und das.

Vom Herrgott zum grünen Salat und wieder zurück.

Nicht nur einmal, glaub ich.

So ganz genau weiß ich es nämlich nicht mehr.

Was ich aber sehr genau weiß:

Ich weiß jetzt wieder mal ein Stück mehr Bescheid über mich und meinen Job.

Ha.

All die Fragerei macht, daß ich immer noch exakter zum Punkt komm.

Zum Kern der ganzen Geschichte.

Zu dem, um was es für mich immer und überall geht.

Warum ich mach was ich mach.

Und warum ich es genau so mach und nicht anders.

Und irgendwie macht’s auch, daß ich es klarer ausdrücken kann.

Das ist schon bemerkenswert.

Wenn man bedenkt, daß wir wohl beide ganz gern reden.

Mit Wörtern spielen.

Uns mitreißen lassen von was ist.

Aber.

Der Peter hat’s immer noch im Griff.

Hält den roten Faden fest in der Hand.

Immer wieder kommen wir zurück.

Dahin, worum es heut geht.

Die Gedanken.

Die Ruhe.

Das Glück.

Er will’s halt wirklich wissen.

Was er dann in seinem Artikel draus gemacht hat, das ist einfach so schön.

Stimmig in alle Richtungen.

Gebettet in einen Kontext, der mir das Herz weit macht.

Wissenschaftlich befüttert.

Gepaart mit einem Bericht über einen ZEN Meister.

Weil unser Anliegen das selbe ist.

Weil es unterschiedliche Wege gibt.

Weil irgendwie jeder damit zu tun hat.

Weil einfach jeder Zugang haben kann.

Weil es Zeit ist.

Was danach bei mir passiert ist, das ist ganz wunderbar.

Direkt nach Veröffentlichung hatte ich zwei Mal Tür auf zum SchauRaum.

Fast jeder Besucher stand mit dem Artikel vor mir.

‚Ich hab da was gelesen und jetzt muß ich doch mal schauen kommen.’

Es waren deutlich mehr Leute da.

Ich hab jetzt mehr Kunden als vorher.

Außerdem hat sich die Qualität verändert.

Jetzt nicht daß vorher schlechte Kunden waren und jetzt sind es auf einmal die guten.

Aber weißt schon.

Das ist jetzt einfach eine andere Ebene.

Eine andere Liga.

Neue Aufgaben für mich.

Sehr beglückend, das.

Der Peter hat’s also irgendwie geschafft, bei der OrdnungsMuse die Gedanken zu ordnen.

So daß die ganzen Gedanken ordentlich in die Welt können.

Das ist halt schon cool.

Find ich.

Ein ganz privater NebenSchauplatz noch.

Wenn ich von ganzem Herzen Ja sag.

Und wenn’s dann noch dauert.

Lang dauert.

So lang, daß ich es schon wieder vergessen hab.

Dann ist das schon in Ordnung.

Kommt alles.

Dann wenn’s Zeit ist.

So wie’s passt für mich.

Das ist halt nicht immer genau so wie ich glaub daß es passt.

Aber egal.

Wenn ich mich dann aber erinner.

An mein Ja damals.

Dann passt alles zusammen.

Dann seh ich auch wie.

Die Dinge bleiben in Bewegung.

Immer.

Auch wenn ich es nicht immer seh.

Auch wenn es sich manchmal wie Sülze anfühlt.

Irgendwo im Hintergrund läuft’s noch.

Bis ich so weit bin.

Und wenn dann einer kommt wie Peter.

Einer mit den richtigen Fragen.

Dann fügt sich das Puzzle.

So schön.

Also.

Geduld halt mal wieder.

Offen sein.

Und immer schön atmen.

Das ist übrigens auch ein guter Weg in die Ruhe.

Ins Glück.

In die Ordnung.

Atmen.

Einfach atmen.

Für mich war das mit dem Atmen der Anfang von allem.

Und jetzt täglich.

Der Schritt zur Seite.

Und einfach mal atmen.

Oh, und.

Den Artikel von Peter findest Du hier: ‚Der wandernde Geist'.

Und wenn Du jetzt auch Peter willst.

Was ich voll verstehen kann.

Und falls Du's jetzt noch nicht gemerkt hast, das hier ist ein jubelndes Loblied auf Peter.

Denn so ein Termin mit Peter ist der Knaller.

Dann geht’s hier direkt zu Peter.

Jetzt aber.

Atmen.

Trau Dich.

die wüste elfe

#ordnung #ruhe #achtsamkeit

Meine Ausrichtung: Die Liebe.

Mein Weg: Die Wörter. Das Lachen. Die Ordnung.

Ich bin hier, um die Schönheit sichtbar zu machen.

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