• Sabine Weiskopf

Vom SichFinden und wieder Verlieren und vom feinen Wandel.


Experimentell.

Also halt wie immer.

Wer hätte das gedacht.

Ich am allerwenigsten.

Obwohl.

Ich spür schon lang so ein ‚Irgendwie‘.

Irgendwie fehlt noch was.

Ich weiß daß ich‘s weiß.

In irgendeiner rosa umwölkten Gehirnwindung steckt‘s drin.

Aber ich komm nicht drauf.

Extrem nervig das.

Dauert mir alles zu lang.

Alle denken immer ich wär so geduldig.

Ich sag Dir, das ist ein übles Gerücht.

Jetzt mach ich ja so gern Ordnung.

Innen und außen und überall.

Da hab ich mich gefunden.

Nach langer Zeit sind im OrdnungMachen viele Fäden zusammengelaufen.

Puzzle fertig.

Dacht ich.

War aber halt doch irgendwie nicht rund.

Gefunden und zugleich verloren drin.

Pardox.

Vor der eigenen Tür kehren ist da schon immer mal wieder angezeigt.

Läuft also.

Ich hab immer gedacht ich brauch noch einen Begriff.

Irgendein Wort, das mit einem Schlag alles erklärt.

Denn das mit der Ordnung.

Das ist schön und gut und richtig.

Aber das ist es nicht allein.

Also was.

Was ist es, was dahintersteckt (oder drüber steht).

Was ich all die Jahre immer getan hab.

Was alles eint und verbunden hält.

Was jeder sofort versteht.

Was so absurd offensichtlich mein Ding ist.

Was ich mach, egal wo ich bin und egal ob mich wer bezahlt.

So was.

Und.

Ich hab auch immer gedacht, das gibt‘s noch nicht.

Muss ich quasi erst erfinden.

Neues Wort irgendwie.

Hach.

Naja.

Man muss die richtigen Fragen fragen.

So sagt man.

Und jetzt hab ich‘s.

Das ist jetzt schon fast peinlich.

So offensichtlich.

So einfach.

So na klar doch was denn sonst.

Ich sag‘s Dir jetzt.

Weil Du kommst eh nicht drauf.

Oder wahrscheinlich doch.

Nur ich hab halt Jahre gebraucht.

Also.

Obacht.

InnenEinrichtung.

Da.

Bitte.

So gar nicht neu erfunden.

Gibt‘s schon ewig und überall.

Alter Hut irgendwie.

Und doch.

Mir was das so nicht klar.

Und das wo ich schon als Kind mein Zimmer dauernd umgeräumt hab.

Im Wartezimmer statt zur Micky Maus lieber zu Schöner Wohnen gegriffen hab.

Gelernt hab ich das nicht, das sag ich Dir gleich.

Und ich mein jetzt auch nicht die klassische Innenarchitektur.

Das hier ist schon anders.

Aber InnenEinrichtung ist es halt nun mal.

Erst hab ich mich so gefreut, daß ich das endlich kapiert hab.

Dicht gefolgt von oh nein jetzt muss ich alles ändern und was ist mit der wüsten elfe und das kauft mir doch keiner ab und was sollen die Leute sagen und da gibt‘s so viele die können das besser und machen das schon länger und überhaupt und so.

Das hab ich schön durchrauschen lassen.

Und jetzt erzähl ich‘s Dir.

Ist nämlich alles wunderbar einfach.

Ist nämlich alles eh schon da.

Ist nämlich einfach nur schön.

Ein ganz feiner, unaufgeregter Wandel ist das.

Zur Abwechslung auch mal angenehm.

In der Website hab ich schon rumgepfuscht.

Kannst ja mal schauen gehen und was dazu sagen, ja?

Da wird sich noch mal was ändern.

Aber das ist dann reine Formsache.

Dazu brauch ich noch den passenden Nerd.

(Ich mag Nerds! Nicht daß jetzt wieder einer...)

Trau ich mich nicht allein.

Ich kann wunderbar drin rum basteln und spielen und alles hübsch machen.

Aber eine Ebene dahinter: Null Ahnung.

Da häng ich dann an der helpline für Deppen wie eine Ertrinkende.

Und weiß trotz kompetenter Anleitung plötzlich nicht mehr was ein button ist.

Von rechts und links ganz zu schweigen.

Aber das nur am Rande.

die wüste elfe bleibt.

Als Blog.

Wahrscheinlich nicht mehr so sehr im Vordergrund.

Aber ich mag meine Schreib- und SpielWiese.

Meine Ausrichtung bleibt auch.

Was könnte es Schöneres geben als die Liebe.

Die Ordnung bleibt auch.

Wichtig.

Und hier schließt sich der Kreis.

Zur InnenEinrichtung.

Oh yes.

Denn.

Egal wie ich es dreh und wende, das gehört zusammen.

Ob wir Ordnung machen und Du dann frisch eingerichtet bist.

Ganz zufällig nebenbei.

Oder ob Du Dich frisch einrichtest und so dies und das in Ordnung kommt.

Ganz zufällig nebenbei.

Das Ergebnis ist das Selbe.

Am Ende will ich einfach, daß es Dir gut geht.

Daß Du‘s schön hast.

Da wo Du wohnst und lebst und schläfst und lachst und weinst und Tee trinkst.

Da wo Dich das Leben mit einer lustigen Truppe Mitbewohner hingestellt hat.

Da wo Du zu Hause bist.

Pörfekt schön.

Das soll es sein.

So wesentlich wichtig.

Also.

Alles bleibt wie‘s ist.

Alles ist jetzt ganz anders.

Paradox.

InnenEinrichtung.

Ich freu mich so.

Sabine

#inneneinrichtung #ordnung #freude #übermich

Meine Ausrichtung: Die Liebe.

Mein Weg: Die Wörter. Das Lachen. Die Ordnung.

Ich bin hier, um die Schönheit sichtbar zu machen.

KONTAKT

Sabine Weiskopf.

derzeit Bogenhof Fürth

Bogenstraße 7 . 90762 Fürth

du@die-wueste-elfe.de

© 2014: Sabine Weiskopf. Design & Umsetzung: Sandra Frick . www.fek-design.com