• Sabine Weiskopf

Vom GlattStreicheln und von der inneren Ordnung.


> Was haben jetzt die Heilenden Hände mit Ordnung zu tun? <


Extra kurz:

Aufräumen macht Ordnung im Zuhause.

Die Heilenden Hände machen Ordnung in Dir drin.

So oder so geht‘s um Ordnung.

So oder so kommst Du in eine wunderschöne Ruhe.

So oder so fabelhaft.

Das kannst Du jetzt einfach mal so sacken lassen.

Oder doch noch ein Stück weiterlesen.


Wenn Du jetzt Dein Zuhause aufräumst.

So richtig gründlich.

Hübsch ordentlich.

Ist irgendwie eh klar, kennst Du.

Hoff ich mal.

Dann ist, naja, Ordnung gemacht.


Wenn Du Dich einlässt auf die Heilenden Hände.

Dann kommt IN DIR was in Ordnung.

Das ist wie so ein GlattStreicheln von innen.

Fein.

Sacht.

Der Körper beruhigt sich.

Kommt ganz tief innen an.

Richtet sich ein.

Wohlig und gemütlich.

Richtet sich aus.

Klar und vertrauensvoll .

Hat gesunden Schwung für was ansteht.


In beiden Fälle Entspannung pur.

In beiden Fällen Ordnung.

Aufgeräumt.

Ruhe kehrt ein.


Du siehst schon ungefähr wie‘s zusammenpasst, oder?


Ich weiß jetzt nicht wie‘s bei Dir ist.

Aber wenn ich mich mal wieder durch alles durchwühl.

Alles rauswerf (nicht in den Müll, bitte, ja) was nicht mehr passt.

Vielleicht in den Schränken ein bißchen hin und her schieb.

Damit zusammensteht was zusammengehört.

Dabei gleich mal hinterm Schrank der Staubsauger und so.

Die Leichen im Keller schüttel.

Wobei.

Keller hab ich schon ewig keinen mehr.

Aber weißt schon.

Ich hab dann hinterher immer so ein ‚hhaaaaahhh‘.

Ein Aufatmen.

Die Arme ausbreiten.

Das Herz weit.

Grinsen im Gesicht.

Singen und jubilieren.

Tief tief TIEF durchatmen.


Alles fühlt sich so frisch an.

So neu.

So hell und klar.


Und danach ist erst mal Ruhe.

Nichts mehr zu tun.

Endlich alles so wie ich es wollte.

Jetzt Tee und Buch und hach einfach schön.


Die ganze Aktion ist meistens deutlich sichtbar.

Auch für andere.

Manchmal auch anstrengend.

Streckenweise.

Je nachdem ob Du nur ein paar Socken ziehen lässt oder ein paar Schränke.


Die Heilenden Hände sind so wunderbar leicht.

So köstlich unspektakulär.

Kein Geschleppe.

Kein Geschnaufe.

Kein Genörgel von den Kindern Mama das darfst Du doch nicht wegwerfähääään.

Nichts davon.

Einfach nur da sein.

Stille.

Wärme.

Wirken lassen.

Nur Du.


Manchmal gibt‘s auch bei den Heilenden Händen was zum Raustragen.

Das ist dann aber kaum spürbar.

Und manchmal gibt‘s auch beim Aufräumen was zu tun für die Heilenden Hände.

Klären.

Reinigen.

Was auch immer.

Das macht das Prozedere dann ziemlich fein und rund.


Egal wo Du anfängst, im Zuhause oder im Körper.

Das jeweils andere kommt mit.

Versprochen.

Geht nämlich gar nicht anders.


Wenn in Dir was in Ordnung kommt.

Wahrhaft in Ordnung.

Dann wirst Du auch Dein Zuhause so haben wollen, daß es dazu passt.

Und wenn Du Dein Zuhause aufräumst.

Stück für Stück.

Am Ende nur noch hast was Dein Herz hüpfen macht und die Augen leuchten.

Dann kommt in Dir auch was in Ordnung.


Zufällig kann ich davon ein Liedchen singen.

Oder zwei.

Ich hab nicht nur das eine oder das andere gemacht.

Ich hab mir die ganz große Nummer eingefädelt.

Hab mein ganzes Leben in Ordnung gebracht.

Oh yes.

(Und ich tu‘s noch.

Nicht daß Du denkst.

Das ist ein unvollendetes Kunstwerk.)

Auf mitunter durchaus üblen Umwegen.

Ich kenn die jetzt alle.

Und ich kenn auch die ganzen schrägen Nischen.

Die, in denen das Unheil lauert und sich die faden Hände reibt weil Du zögerst.

Alles auch nicht immer so ganz freiwillig.

Mitunter wohl auch nicht zur Erheiterung meines Clans.

Gelacht haben wir trotzdem viel.

Immer.

Lachen ist von höchster Wichtigkeit.


Jedenfalls.

Hübsch ordentlich für immer?

Nie mehr aufräumen?

Das schönste Zuhause ever?

Kannst Du haben.


Nicht so wie ich es hab natürlich.

So wie Du‘s haben willst.

Das ist ja der Trick.

Du bist nicht ich.

Was am Ende rauskommt, das ist so was von Deins.

Ich zeig Dir nur, wie‘s geht.

Es ist überraschend einfach.


Und damit komm ich jetzt endlich auch zu dem Bild.

Hast schon gedacht was will die denn jetzt heut.

Passt doch alles gar nicht zusammen.

Ja, gell.

Passt halt doch.

(Bis grad eben hatte ich das auch noch nicht so klar.

Sag‘s nicht weiter.)

Das kleine Stückchen Eierschale in meiner Hand.

Das ist hier aus einem Mauersegler Nest gefallen.

Wenn ich mir das winzige, frisch geschlüpfte Vögelchen vorstell.

Kaum zu fassen.

Und wenn ich es dann ausgewachsen vor mir seh.

So wild lebendig erhaben.

So wunderschön.


So ist es, wenn alles in Ordnung kommt.

Am Anfang vielleicht ein bißchen eng.

Aber das gehört so.

Dann zwickt‘s mal kurz.

Möglicherweise etwas mühsam.

Leicht atemlos.

Das gehört auch so.

Dann wird gefüttert und geübt.

Voll gut.

Weil das gehört auch so.

Und dann.

Dann breiten sich die Schwingen zum ersten Flug.

Und hier beginnt es.


So ist das mit der Ordnung.

Egal ob beim Aufräumen oder mit den Heilenden Händen.

Du wählst.

Du wählst auch, ob Du das jetzt machst.

Oder später.

Oder irgendwann.

Machen wirst Du es.

Das weiß ich.

Daran kommt halt keiner vorbei.

Wir dürfen nur entscheiden, wann und wie.


Denn.

So sind wir gemeint.

In Ordnung.

In Freude.

Heil.


Ordnung.

Trau Dich.

Sabine

Meine Ausrichtung: Die Liebe.

Mein Weg: Die Wörter. Das Lachen. Die Ordnung.

Ich bin hier, um die Schönheit sichtbar zu machen.

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