• Sabine Weiskopf

Vom nur heute und vom weit werden und davon wie das geht.


Irgendwie wird‘s doch immer wilder und absurder, oder?

Die Welt völlig durchgeknallt.

So viel nicht gut.

So viel nicht schön.

So viel gar nicht in Ordnung.


Und jetzt?


Ein Rezept hab ich halt auch nicht wirklich.

Irgendwie.

Und doch.

Hier ist es.


Nur heute.


Immer wieder.

Immer von Tag zu Tag.

Immer nur das eine Stück.

So geht‘s.


Ich mach das so.

Jeden Tag.

Und manchmal schreib ich davon.

Findest Du dann auf Instagram.


Der Punkt ist:

Jeden Tag was finden was gut ist.

Was einfach ein Lächeln gemacht hat.

Was schön war.

Was richtig war.

(Richtig ist nicht immer gleich bequem.

Unbequem kann also gut sein.

Ich sag‘s nur.)

Was mich aufschauen hat lassen.

Was heiter war.

Was mich aufatmen hat lassen.

Was mich weit gemacht hat.


Weit.

Das ist so ne Sache mit dem weit.

Körperlich spürbar.

Oh yes.

Du kannst tief atmen.

Irgendwas in Dir entspannt.

Es wird weit.


Klingt jetzt vielleicht so ausgelutscht.

So weiß ich doch eh und schon klar und jaja.

Aber mach‘s einfach mal.

Jeden Tag.

Immer nur heute.

Und schau was passiert.


Ich find‘s auch nicht gut was grad so alles läuft.

Hab manchmal richtig meine liebe Not damit.

Darf ich hier der Ehrlichkeit halber auch mal so sagen.

Aber.

Das mit dem nur heute.

Das richtet mich aus.

Fokus.

Licht an auf was ich will.

Auf was mir wichtig ist.

Einfach Licht an.


Ich schau deswegen nicht weg bei all den anderen Sachen.

Hinschauen ist wichtig.

Spüren ist wichtig.

Fühlen was löst es aus in mir.

Da sein lassen.

Und dann wählen.

Das dürfen wir nämlich.

Und jetzt, jetzt müssen wir sogar.

Sag ich.


Licht an.

Nur heute.


Und so sieht‘s dann aus.

Wieder mit allen hashtags und so.

Instagrammäßig:


PfotenRascheln im frostigen Gras. Nur #sirconnorvomwiesengrund und ich. Ein bisschen Arbeit. Nur ein kleines bisschen. WinterAusflug. Gezuckerte Wälder. Ein weißer IslandHengst namens Smyrill. Vom Glück und vom Rücken der Pferde und so. Kinderträume wachschnauben. Floh im Ohr. Zusammensitzen. KerzenSchein. Möglichkeiten. Sachte Aufbruchstimmung. Das frische Jahr. Stiller Abend. Nur heute war ein richtig guter Tag. Danke. Gute Nacht.

6.1.2020


Für mich sprechen. Gleich am Morgen. Ruhig und klar. Doch noch #yoga Arbeit im Flow. Endlich Krapfen. Frische Tulpen. Die ersten. Ruhe haben. Die Füße still halten. Spazieren gehen.

#paradox Baumwipfel der Sonne entgegen. Wind um die Nase. Die #uferpromenadefürth Wieder schreiben wollen. Gut arbeiten. Einfach gut. Für mich sprechen, die zweite. Frieden finden. Frieden. Senfbrot und Oliven. Der Duft von Zirbe und Lavendel. Späte Stunde. Nur heute war ein richtig guter Tag. Gute Nacht #amgrünenelfenhof

20.1.2020


Ein Morgen ohne Worte. Ruhig bleiben. #yoga einfach immer wieder. Stille. Üben. Wochenende am Montag. MarmorMuffins zum Tee. WäscheTaumel. Wörter, die nur ich versteh. Die sauberste Küche aller Zeiten. #amgrünenelfenhof natürlich. Ein Hauch NichtWinter in der Luft. EntenSchnattern zur Dämmerung. Vertrauen. Der leere Raum. Ganz voll.

#paradox Gesund sein. Heiße Suppe. Warme Decke. Nur heute war ein richtig guter Tag. Gute Nacht.

27.1.2020


PfützenSpaziergang mit #sirconnorvomwiesengrund Noch mal schlafen. SpatzenBande kugelrund im Regen. Earl Grey und frisches BananenBrot. Zuhören. Klären. Reden und schweigen. Stehen lassen. Für mich sprechen. Yes. Schon wieder. Spüren. Sein lassen. Die Windrichtung kennen. Und woher der Gegenwind weht. Im großen Mist auch die große Freude. Getragen sein. Die #wüstnersisters Noch mehr reden. Noch mehr BananenBrot. Golden Girls. Das Lachen. Freundinnen. Ach Oma. Mein Zuhause. Das Danke spüren. Nur heute war ein richtig guter Tag. Gute Nacht.

2.2.2020


Der frühe Vogel. Also halt die frühe SpatzenBande

#amgrünenelfenhof #yoga so klar. Spontane Termine. Termine mal ganz anders. Die Erfindung der Breze. Eile mit Weile. Freundinnen. Freundinnen, die mich auf genau dieser Seite des Wahnsinns halten. Sehnen und Klarheit und alles dazwischen. Berührt sein. Wärme geben.

#undimmerdieliebe Satt und sicher. Der grüne elfenHof. KüchenKosmetik. TulpenEskalation 2.0. Müde sein. Einfach gut müde. Nur heute war ein richtig guter Tag. Gute Nacht.

20.2.2020


Verbunden sein. Atmen. Arbeiten können. RegenDuft. Heißer Tee. Spazieren am Montag.

#stadtparkfürth Krokusse zählen. Bewegt sein und bewegen. Seifenblasen einfach so. Das Geräusch wenn Seifenblasen platzen. Papa anrufen. Schreiben, von der Seele weg. Nichts erklären. Still halten. Lieben. Lieben was das Zeug hält. Nicht wissen. Nur heute. Einfach nur heute. Gute Nacht.

24.2.2020


Letzte Worte am Morgen. Termine so schön entspannt. KinderLachen. Ein ‚büttö‘ aus Kindermund. Das unhörbare Geräusch wenn ein Herz klirrend fein zerbricht. Eine kleine Räumerei. Langsam sein. Schleichen auf alten Pfaden. Mutige Botschaften. Das Bangen spüren. Für mich sein. Hände auflegen. Endlich wieder. Freundinnen. Schneeflöckchen, Weißröckchen. Weißer Zauber

#amgrünenelfenhof Warmes Essen. Heißer Tee. Atmen. Hier sein. Der Duft von frischer Bettwäsche. BücherVorräte. Danke sagen. Nur heute. Einfach nur heute. Gute Nacht.

27.2.2020


Weißt.

Ja, grad läuft viel Mist.

Ja, auch hier bei mir im nächsten Umfeld.

Ja, manchmal möcht ich einfach hinwerfen.

Und doch.

Nur heute.

Nur heute bin ich hier.

Voll und ganz.


Mut machen will ich Dir.

Der ganze Mist, der grad läuft.

Der ist früher auch schon gelaufen.

Aber.

Weil jetzt immer mehr überall das Licht angeht.

Weil immer mehr Menschen ein Licht aufgeht.

Deswegen sieht man den ganzen Mist halt viel besser.

Und das ist doch wieder gut, oder?

Weil erst wenn wir‘s sehen können wir‘s anders machen.


Das ist dann auch irgendwie InnenEinrichtung.

Hier liegt Freude verborgen.

Freude, die grad dringend gebraucht wird.

Und.

Frieden.

Oh yes.

Ein Frieden der unausweichlich ist.

Immer nur heute.


Also.

Licht an.

Nur heute.

Trau Dich.


Sabine

Meine Ausrichtung: Die Liebe.

Mein Weg: Die Wörter. Das Lachen. Die Ordnung.

Ich bin hier, um die Schönheit sichtbar zu machen.

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die wüste elfe.

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